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    <title>grüner tee (die spinne in der suppe des guten geschmacks. Broccoli-Creme-Suppe, falls es jemanden interessiert.)</title>
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    <description>die spinne in der suppe des guten geschmacks. Broccoli-Creme-Suppe, falls es jemanden interessiert.</description>
    <dc:publisher>herraermel</dc:publisher>
    <dc:creator>herraermel</dc:creator>
    <dc:date>2009-10-22T14:50:07Z</dc:date>
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    <title>grüner tee</title>
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  <item rdf:about="http://greentea.twoday.net/stories/6005980/">
    <title>zeit fliegt nicht</title>
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    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
zeit fliegt nicht. ich fliege.&lt;br /&gt;
ohne mich.</description>
    <dc:creator>herraermel</dc:creator>
    <dc:subject>3. gyokuro</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 herraermel</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T14:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://greentea.twoday.net/stories/5825685/">
    <title>Die Kammer</title>
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    <description>Das Herz hämmerte ihm noch immer bis in den Hals und in den Unterleib. &lt;br /&gt;
Seine Augen waren scharf auf den einzigen Zugang zu seinem Versteck gerichtet; der schmale Gang führte in wenigen Metern Abstand nach rechts und so gut wie kein Licht fiel in die Kammer. Würden sie sein Versteck finden, sich durch den erdfeuchten Korridor wühlen, seine Ohren nähmen sie zuerst wahr. Aber dann wäre es ohnehin zu spät.&lt;br /&gt;
Irgendwo raschelte es. Nervös zuckten seine Ohren auf. Ob das Geräusch von draußen oder einem der Gänge über ihm kam, war in dieser Tiefe nicht zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
Langsam gewöhnten sich seine Augen an die Dunkelheit. Der Boden war mit feuchten Schlieren übersät. In der Biegung des Korridors, wo etwas mehr Licht hingelangte, schimmerten sie rötlich und bildeten matte Reflexionen an der ihm gegenüber liegenden Wand, die Kratzspuren aufwies, wo seine Krallen sich Halt suchend ins Erdreich gebohrt hatten, als es um die Ecke gehastet war.&lt;br /&gt;
Jedes Haar an seinem Leib zitterte. Rücklings presste es sich in den hintersten Winkel der Kammer. &lt;br /&gt;
Mit jedem hektischen Atemzug seiner sich weit öffnenden Nüstern vergrößerte sich die Pfütze zu seinen Pfoten und eine metallische Witterung verbreitete sich in der feuchten, modrigen Luft. Ein rasch zunehmendes Schwindelgefühl ergriff Besitz von ihm, langsam entglitt ihm die Sicht. Entkräftet gab es seinen zitternden Gliedern nach und ließ sich nieder in die warme Pfütze und wartete auf sie.&lt;br /&gt;
Ein Röcheln hallte durch die Korridore. Doch es klang nicht bedrohlich. Eher tief traurig.</description>
    <dc:creator>herraermel</dc:creator>
    <dc:subject>1. sencha</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 herraermel</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-15T21:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://greentea.twoday.net/stories/5813612/">
    <title>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
je mehr ich mich träumend schaffe, &lt;br /&gt;
desto...</title>
    <link>http://greentea.twoday.net/stories/5813612/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
je mehr ich mich träumend schaffe, &lt;br /&gt;
desto weiter entferne ich mich von mir.</description>
    <dc:creator>herraermel</dc:creator>
    <dc:subject>2. bancha</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 herraermel</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-09T15:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://greentea.twoday.net/stories/5810176/">
    <title>Schuhwechsel</title>
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    <description>Neulich war ich im Schuhgeschäft. Nachdem ich mir in den letzten Jahren immer wieder das gleiche klassische Modell angeschafft hatte, sollte es nun etwas anderes sein. Etwas Leichtes, Unkompliziertes zum Reinschlüpfen.&lt;br /&gt;
Die Entscheidung war schnell getroffen, der Schuh gekauft. Doch schon als ich mich das erste Mal damit auf offener Straße präsentieren wollte, stellte ich fest, dass der linke Schuh unangenehm drückte - ich hatte im Laden nur den rechten probiert. Ich haderte einige Tage mit mir, ob ich meinen Kauf reklamieren sollte, doch fürchtete ich, keinen Ersatz zu finden, da es lange gedauert hatte überhaupt ein Paar zu finden, das mir zusagte. Und so trug ich die neuen Schuhe  eine Zeit lang immer nur für wenige Stunden, sodass sie sich meinen Füßen allmählich anpassten.&lt;br /&gt;
Mittlerweile drückt mir der Schuh nicht mehr, allerdings musste ich feststellen, dass sein Material für diese Jahreszeit völlig ungeeignet ist und er mir regelmäßig Schweißausbrüche beschert.</description>
    <dc:creator>herraermel</dc:creator>
    <dc:subject>1. sencha</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 herraermel</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-07T22:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://greentea.twoday.net/stories/5752542/">
    <title>zeit fliegt nicht</title>
    <link>http://greentea.twoday.net/stories/5752542/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
zeit fliegt nicht, wir fliegen. &lt;br /&gt;
der zeit davon. &lt;br /&gt;
immer schneller, immer höher.&lt;br /&gt;
voneinander weg.</description>
    <dc:creator>herraermel</dc:creator>
    <dc:subject>3. gyokuro</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 herraermel</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-09T22:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://greentea.twoday.net/stories/5607023/">
    <title>was zählt</title>
    <link>http://greentea.twoday.net/stories/5607023/</link>
    <description>jemandem etwas vormachen, das gibt es nicht - oder vielmehr:&lt;br /&gt;
es gibt nichts anderes.&lt;br /&gt;
was zählt sind aufrichtigkeit und motivation. wenn sich die motivation ständig ändert, ist man unberechenbar.&lt;br /&gt;
sich selbst etwas vormachen, das gibt es nicht - oder vielmehr:&lt;br /&gt;
es gibt nichts anderes.&lt;br /&gt;
was zählt sind aufrichtigkeit und motivation. wenn sich die motivation ständig ändert, ist man verrückt.&lt;br /&gt;
sich etwas vormachen lassen, das gibt es nicht - oder vielmehr:&lt;br /&gt;
es gibt nichts anderes.&lt;br /&gt;
was zählt ist vertrauen. wer nicht vertraut, macht sich etwas vor.</description>
    <dc:creator>herraermel</dc:creator>
    <dc:subject>2. bancha</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 herraermel</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-25T22:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://greentea.twoday.net/stories/5476982/">
    <title>Tauwetter</title>
    <link>http://greentea.twoday.net/stories/5476982/</link>
    <description>Neulich hatte ich Tauwetter. Was lange unter einer dicken Schneeschicht verborgen war, kam wieder zum Vorschein. Eigentlich vertraut und doch anders. Dort, wo nicht gestreut wurde, wirken die Straßen nun sauber und frisch vom Eiswasser, sonst so unscheinbare Nadelbäume heben sich ab von den Laubbäumen, die nun ihre letzten Blätter mit dem Schnee abgeschüttelt haben, Eichhörnchen trauen sich aus ihren Verstecken. Der Blick schärft sich für Dinge, die im frühlingshaften Grün oder herbstlichen Bunt verborgen bleiben mussten. &lt;br /&gt;
Doch nicht alles ist frei. Dort, wo das Eis besonders fest und dick war, liegt noch immer einiges verborgen. Man geht dort besonders unsicher.</description>
    <dc:creator>herraermel</dc:creator>
    <dc:subject>1. sencha</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 herraermel</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-28T12:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://greentea.twoday.net/stories/5421563/">
    <title>wille beinhart</title>
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    <description>wenn du es wirklich willst, ist dein wille frei. &lt;br /&gt;
gott hat sich nur selbst geschaffen, aber der wille! der hat sich selbst gewollt.</description>
    <dc:creator>herraermel</dc:creator>
    <dc:subject>2. bancha</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 herraermel</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-03T14:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://greentea.twoday.net/stories/5368272/">
    <title>Wagnisse</title>
    <link>http://greentea.twoday.net/stories/5368272/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
dass alle träume in erfüllung gehen, wage ich nicht zu träumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich glaube an das unglaubliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mancher weg ist ein hindernis, manche mauer eine chance.</description>
    <dc:creator>herraermel</dc:creator>
    <dc:subject>2. bancha</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 herraermel</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-05T15:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://greentea.twoday.net/stories/5317682/">
    <title>dass es so weniger worte, dem bloßen hauch einer andeutung einer tat bedarf, mich...</title>
    <link>http://greentea.twoday.net/stories/5317682/</link>
    <description>dass es so weniger worte, dem bloßen hauch einer andeutung einer tat bedarf, mich in ein positives wrack zu verwandeln! allein darin liegt alle, über jeden zweifel erhabene bedeutung.</description>
    <dc:creator>herraermel</dc:creator>
    <dc:subject>2. bancha</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 herraermel</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-12T16:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://greentea.twoday.net/stories/5310257/">
    <title>melancholie</title>
    <link>http://greentea.twoday.net/stories/5310257/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
dir vertrau ich mich an, &lt;br /&gt;
lauert vergangenes in jedem winkel&lt;br /&gt;
meines stimmungshauses, das zu&lt;br /&gt;
verlassen mich die furcht &lt;br /&gt;
vor zukünftigem hindert; &lt;br /&gt;
klebt wehmut an jedem bild &lt;br /&gt;
der erinnerungsgalerie, die zu &lt;br /&gt;
zerstören mir die wärme &lt;br /&gt;
deiner umarmung verwehrt.</description>
    <dc:creator>herraermel</dc:creator>
    <dc:subject>3. gyokuro</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 herraermel</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-09T17:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://greentea.twoday.net/stories/5307407/">
    <title>Pans Reise</title>
    <link>http://greentea.twoday.net/stories/5307407/</link>
    <description>Es war einmal Pan. Pan besaß nichts außer seiner Flöte, einem schlafenden Birkenspross aus einem früheren Leben und einem gebrochenen Herzen. Und Pan fand sich in einer ihm fremden Welt wieder. Denn seit Pans Herz gebrochen war, gab es keine Pflanzen und Tiere mehr. Und Pan machte sich auf den Weg. &lt;br /&gt;
Er wanderte über weite trockene Ebenen und nach einer Zeit traf Pan eine schöne Magd, die unglücklich auf einem Stein saß. Und Pan wollte sie mit einem Lied auf der Flöte aufmuntern, wie er es früher getan hätte. Doch er brachte keinen Klang zu Stande. Denn seit Pans Herz gebrochen war, gab es keine Musik mehr. Und Pan machte sich auf den Weg.&lt;br /&gt;
Er durchquerte Wüsten aus Stein und Sand und nach einer Zeit traf Pan einen Jüngling, der antriebslos vor sich hin starrte. Und Pan wollte mit dem Jüngling zum Himmel aufschauen, wie er es früher getan hätte. Doch es war nichts zu sehen. Denn seit Pans Herz gebrochen war, gab es keinen Himmel mehr. Und Pan machte sich auf den Weg.&lt;br /&gt;
Er passierte Berge und Täler und nach einer Zeit traf Pan eine regungslose Alte auf einer Anhöhe. Und Pan wollte mit ihr den Wind atmen, wie er es früher getan hätte. Doch er konnte nichts spüren. Denn seit Pans Herz gebrochen war, gab es keinen Wind mehr. Und Pan machte sich auf den Weg.&lt;br /&gt;
Und solange Pan durch die Einöde wanderte, zeigte sich ihm nichts von dem, was ihm aus seinem früheren Leben als lieb und teuer in Erinnerung geblieben war.&lt;br /&gt;
Schließlich gelangte Pan an einen großen und runden See, der tiefer war als Pan sich vorzustellen vermochte. Die Oberfläche des Sees war vollkommen ruhig, denn es gab keinen Wind, seine Ufer waren vollkommen kahl, denn es gab keine Pflanzen und Tiere, und er war tiefschwarz. Als Pan in den See blickte, entdeckte er zunächst nichts. Doch bald konnte Pan in der Mitte des Sees, wie in unermesslicher Tiefe einen winzigen leuchtenden Punkt ausmachen. Pan wählte das Ufer des Sees für seine Rast. &lt;br /&gt;
Pan ruhte lange und immer wieder zog es seine Blicke zu dem winzigen leuchtenden Punkt in der Tiefe des Sees. Und alsbald stellte Pan fest, dass sich die Leuchtkraft des Punktes zu mehren schien. Und zunehmend schenkte Pan seine ganze Aufmerksamkeit dem See und dem leuchtenden Punkt, die Öde um ihn vergessend.&lt;br /&gt;
Und dann wurde Pan eines zweiten ungleich schwächer leuchtenden Punktes in einigem Abstand zum ersten aber in scheinbar ebenso undeutbarer Tiefe gewahr. Im Laufe der Zeit gesellten sich immer mehr dieser leuchtenden Punkte zu dem ersten, in regellosen Abständen die fantastischsten Muster bildend. Und obgleich allen dieses geheimnisvolle Leuchten aus der Tiefe gemein war, leuchte für Pan doch keiner so hell und verführerisch wie der Erste. &lt;br /&gt;
Und in sehnsüchtiger Spannung näherte Pan sich dem See. Pan schloss die Augen, stützte sich mit den Händen am Ufer und senkte den Kopf bis er mit dem Gesicht die Oberfläche des Sees passierte. Behutsam ließ Pan den Rest seines Körpers folgen, richtete sich auf und öffnete die Augen.  Und Pan fand sich unter dem Sternenhimmel inmitten eines Waldes wieder. Und vom Himmel fiel Pans leuchtender Stern und hinterließ ein faustgroßes Loch, dem ein silbriges Glänzen entsprang. Und Pan pflanzte seinen schlafenden Birkenspross in seines Sternes Bett. Und als Pans Spross erwachte, erklang die Musik des Waldes. In den Blättern raschelte der Wind und die Bäche plätscherten und die Vögel sangen. &lt;br /&gt;
Und Pans Herz war genesen.</description>
    <dc:creator>herraermel</dc:creator>
    <dc:subject>1. sencha</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 herraermel</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-07T21:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://greentea.twoday.net/stories/5291119/">
    <title>Ich atme Deine Stimme</title>
    <link>http://greentea.twoday.net/stories/5291119/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich atme Deine Stimme, mit&lt;br /&gt;
Jedem Wimperschlag folge ich&lt;br /&gt;
Den Klängen Deiner Haut. Im Lächeln&lt;br /&gt;
Deiner Augen lese ich Gedichte, die &lt;br /&gt;
Weich duften, wie die Süße Deines Haars.</description>
    <dc:creator>herraermel</dc:creator>
    <dc:subject>3. gyokuro</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 herraermel</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-31T16:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://greentea.twoday.net/stories/5273146/">
    <title>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Seltsam&lt;br /&gt;
das Spiegelbild seiner erhofften...</title>
    <link>http://greentea.twoday.net/stories/5273146/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Seltsam&lt;br /&gt;
das Spiegelbild seiner erhofften Möglichkeiten&lt;br /&gt;
vorgeführt bekommen&lt;br /&gt;
Heilsam</description>
    <dc:creator>herraermel</dc:creator>
    <dc:subject>3. gyokuro</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 herraermel</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-22T20:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://greentea.twoday.net/stories/5273131/">
    <title>Zweifel</title>
    <link>http://greentea.twoday.net/stories/5273131/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein schauerlich-zartes Lüftchen&lt;br /&gt;
Kriecht die Beine empor, traurige &lt;br /&gt;
Schatten fließen von den Wänden, &lt;br /&gt;
Ein verführerisches Flüstern harrt &lt;br /&gt;
In allen Ritzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Decke grabscht sehnsüchtig &lt;br /&gt;
Nach mir, säuerliche Fäden ringen &lt;br /&gt;
Um meine Nase, wettstreitend &lt;br /&gt;
Mit dem pilzigen Geschmack im Hals, &lt;br /&gt;
Dickes Blut sammelt sich in der&lt;br /&gt;
Brust. Kälte nistet.</description>
    <dc:creator>herraermel</dc:creator>
    <dc:subject>3. gyokuro</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 herraermel</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-22T19:55:00Z</dc:date>
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   <description>Search this site:</description>
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