Paranoia ist lustig
Habe den Film "The Number 23" gesehen - und es funktioniert.
Während des Films habe ich nur einmal auf die Uhr geschaut, 23:32 - ich musste lachen.
Später wollte ich einer mpeg-Datei einen willkürlichen Namen geben, ich tippte ohne nachzudenken zwei Zahlen ein, 23 - ich musste kurz durchatmen.
In der Bill Cosby Show, die ich seit vielen, vielen Jahren zum ersten Mal wieder sah, ging es um den 23. Hochzeitstag von Bill Cosby und seiner Frau, die jüngste Tochter erzählte außerdem von ihren Zukunftsträumen: Sie wollte mit 23 heiraten - langsam kam ich mir seltsam vor.
Ok, obwohl ich immerhin an einem Freitag, den 13. geboren wurde, lässt sich aus meinem Geburtsdatum beim besten Willen keine 23 extrahieren (ich habs tatsächlich ausprobiert...), mein Bruder hatte jetzt sein 25. Geburtstag, ich habe 19 paar Unterhosen und niemandem, den ich kenne, ist je an einem 23. irgendwas passiert. Aber unterhaltsam ist der Paranoia-Effekt schon.
Ich frage mich, wie weit mein Unterbewusstsein an den Vorfällen beteiligt war. Bei der "willkürlich" gewählten 23 als Dateiname würde ich jeden übernatürlichen Einfluss ausschließen; noch nie war mir eine unbewusste Handlung so bewusst. Bei der Uhrzeit sieht das schon anders aus. Ich hatte wirklich keinen Schimmer wie spät es sein könnte und schaute genau im richtigen (falschen?) Moment nach.
Zum Glück fand ich den Film nicht so wahnsinnig überzeugend. Sonst würde ich vermutlich schon meine Sozialversicherungsnummer und den Hex-Code von meiner Lieblingsfarbe an die Tapete kritzeln.
Während des Films habe ich nur einmal auf die Uhr geschaut, 23:32 - ich musste lachen.
Später wollte ich einer mpeg-Datei einen willkürlichen Namen geben, ich tippte ohne nachzudenken zwei Zahlen ein, 23 - ich musste kurz durchatmen.
In der Bill Cosby Show, die ich seit vielen, vielen Jahren zum ersten Mal wieder sah, ging es um den 23. Hochzeitstag von Bill Cosby und seiner Frau, die jüngste Tochter erzählte außerdem von ihren Zukunftsträumen: Sie wollte mit 23 heiraten - langsam kam ich mir seltsam vor.
Ok, obwohl ich immerhin an einem Freitag, den 13. geboren wurde, lässt sich aus meinem Geburtsdatum beim besten Willen keine 23 extrahieren (ich habs tatsächlich ausprobiert...), mein Bruder hatte jetzt sein 25. Geburtstag, ich habe 19 paar Unterhosen und niemandem, den ich kenne, ist je an einem 23. irgendwas passiert. Aber unterhaltsam ist der Paranoia-Effekt schon.
Ich frage mich, wie weit mein Unterbewusstsein an den Vorfällen beteiligt war. Bei der "willkürlich" gewählten 23 als Dateiname würde ich jeden übernatürlichen Einfluss ausschließen; noch nie war mir eine unbewusste Handlung so bewusst. Bei der Uhrzeit sieht das schon anders aus. Ich hatte wirklich keinen Schimmer wie spät es sein könnte und schaute genau im richtigen (falschen?) Moment nach.
Zum Glück fand ich den Film nicht so wahnsinnig überzeugend. Sonst würde ich vermutlich schon meine Sozialversicherungsnummer und den Hex-Code von meiner Lieblingsfarbe an die Tapete kritzeln.
herraermel - 30. Juli, 14:37
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